Artikel 04
Macht in Gesellschaft
Macht, Geschlecht und gesellschaftliche Regeltrance – eine hypnosystemische Betrachtung
- 2 Die Frage, die alles verändert
- 3 Was gesellschaftliche Regeltrance bedeutet
- 4 Der Beobachter, der sich selbst nicht sah
- 5 Zuschreibungen als Konstruktionen – und ihre Wirkung
- 6 Reinhards Bezugssysteme – eine Lesart
- 7 Warum die Regeltrance überflüssig geworden ist – und trotzdem bleibt
- 8 Der Preis – auf allen Seiten
- 9 Metaposition einnehmen – gesellschaftlich
- 10 Eine andere Frage am Ende
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Die Frage, die alles verändert
Es gibt eine Frage, die Heinz von Foerster – einer der bedeutendsten Vordenker des systemischen Denkens – als die eigentlich erkenntnistheoretische Grundfrage ansah: Wer beobachtet?
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Was gesellschaftliche Regeltrance bedeutet
Im ersten Artikel habe ich Regeltrance als das Muster beschrieben, das in Organisationen entsteht, wenn Regeln so selbstverständlich werden, dass niemand sie mehr als Regeln wahrnimmt. Man folgt ihnen, ohne zu wissen, dass man ihnen folgt. Abweichung wird bestraft – oft ohne dass jemand explizit eine Strafe verhängt.
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Der Beobachter, der sich selbst nicht sah
Ich möchte jetzt eine These formulieren, bei der ich bewusst offen lasse, wie sicher sie ist – weil von Foersters Bescheidenheit hier nicht nur Stilmittel, sondern Pflicht ist.
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Zuschreibungen als Konstruktionen – und ihre Wirkung
Hier möchte ich sorgfältig sein, weil die Gefahr einer Vereinfachung groß ist.
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Reinhards Bezugssysteme – eine Lesart
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Warum die Regeltrance überflüssig geworden ist – und trotzdem bleibt
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Der Preis – auf allen Seiten
Ich möchte einen Moment bei dem verweilen, was die hypnosystemische Perspektive hier leistet, und gleichzeitig präzisieren, was sie nicht leistet.
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Metaposition einnehmen – gesellschaftlich
Im ersten Artikel habe ich Metaposition als eine der zentralen Ressourcen des hypnosystemischen Denkens beschrieben: die Fähigkeit, sich von einem Muster zu distanzieren, ohne die Verbindung zu verlieren – und von dieser Position aus Wahlfreiheit zu gewinnen.
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10
Eine andere Frage am Ende
Am Ende des ersten Artikels hatte ich mit einer Einladung zur eigenen Beobachtung geschlossen. Das möchte ich hier wiederholen – aber mit einem anderen Fokus.